Wertstoffhöfe ab 2. Juni wieder ohne Einschränkungen erreichbar

 Die bisherige Kennzeichenregelung entfällt
 aha bittet um Beachtung der Abstandsregelungen
Ab Dienstag, 2. Juni, sind wieder alle 21 Wertstoffhöfe der Abfallwirtschaft Region Hannover (aha) ohne Einschränkungen erreichbar. „Die positive Entwicklung der Corona-Situation ermöglicht es uns, die 21 Wertstoffhöfe den Menschen in der Region Hannover wieder in vollem Umfang zur Verfügung zu stellen“, freut sich aha-Geschäftsführer Thomas Schwarz. Die bisherige Anlieferregelung, nach der nur Fahrzeuge mit geraden Kennzeichenendungen an geraden Tagen und die mit ungeraden Nummern an ungeraden Tagen anliefern dürfen, entfällt. Ab Dienstag können auch wieder alle vorhandenen Parkbuchten genutzt werden. Lediglich die wegen der Corona-Krise eingestellten Beratungs- und Verkaufsleistungen auf den Wertstoffhöfen werden noch nicht wieder angeboten.
aha bittet die Kundinnen und Kunden jedoch um Beachtung der Abstandsregelungen. An-lieferer müssen einen Abstand von 1,50 Metern einhalten, die Treppen an den Containern dürfen nur einzeln betreten werden. Kundinnen und Kunden, die über eine Maske verfügen, bittet aha, diese auch auf den Wertstoffhöfen zu tragen. An den Öffnungszeiten hat sich nichts geändert: Dienstag 9.00 bis 18.30 Uhr, Mittwoch bis Freitag 9.00 bis 16.00 Uhr und Samstag 9.00 bis 14.00 Uhr. Die Wertstoffhöfe an den Deponiestandorten in Hannover-Lahe, Wunstorf-Kolenfeld und Burgdorf öffnen wie gewohnt Montag bis Freitag von 7.00 bis 16.30 Uhr und Samstag von 9.00 bis 14.00 Uhr.
Aktuelle Informationen kommuniziert aha über www.aha-region.de, die digitalen Kommun-kationskanäle Twitter, Facebook, Instagram sowie über die aha-App.

Kliniken regeln Besuchsmöglichkeiten einheitlich

Im Patienten- und Besucherinteresse haben sich die Kliniken in der Region Hannover auf möglichst einheitliche Standards für Besuchergelungen ab dem 2. Juni 2020 verständigt. Im Zentrum aller Vorgaben steht der Schutz von Patientinnen und Patienten. Hier haben die Häuser einen Ausgleich gefunden, mit den ebenfalls hoch zu bewertenden Bedürfnissen nach individueller menschlicher Begleitung durch Angehörige sowie Freundinnen und Freunde. Die folgenden Eckpunkte gelten für alle somatischen Standorte des KRH Klinikums Region Hannover (KRH), die Medizinische Hochschule Hannover (MHH), die Häuser von DIAKOVERE, das Kinder- und Jugendkrankenhaus Auf der Bult, das Vinzenzkrankenhaus, das Clementinenhaus, die Sophienklinik und die Paracelsus-Klinik. Sonderregelungen kann es im Einzelfall immer geben. Besonderheiten gelten im Bereich der Kinder- und Jugendmedizin und im Bereich der psychiatrischen Einrichtungen. Es ist unbedingt auf die Informationen auf den Internetseiten der einzelnen Einrichtungen zu achten.

Die Eckpunkte sind:

Pro Tag kann maximal ein Besucher oder eine Besucherin pro Patient oder Patientin in die Krankenhäuser kommen. Hier wird empfohlen, im Umfeld der Patientinnen und Patienten entsprechende Vorabsprachen zu treffen.

– Die Besuchsdauer beträgt je nach Einrichtung 30-60 Minuten. Jedes Haus hat individuelle Besuchszeiten, die aber alle am Nachmittag und im frühen Abendbereich liegen.

– An den Eingängen sind Registrierungsformulare (ggf. digitale Online-Registrierungen) auszufüllen, die von den Krankenhäusern nach vier Wochen datenschutzkonform vernichtet werden.

– Bei Mehrbettzimmerbelegung darf nur ein Besucher gleichzeitig im Raum sein.

– Generell dürfen keine Besuche auf Stationen für Patientinnen und Patienten mit einer COVID-19-Infektion oder einem COVID-19-Verdacht erfolgen, hierzu zählen auch die Notaufnahmen. Darüber hinaus kann es weitere Sonderregelungen in den jeweiligen Häusern geben.

– Bistros und Cafés bleiben für Besucher gesperrt. Darüber hinaus kann es weitere Sonderregelungen in den jeweiligen Häusern geben.

– Während ihres 30-60-minütigen Aufenthaltes müssen die Besucher sich an die Hygieneregeln halten. Entsprechende Informationen erhalten sie beim Betreten. Zu diesen Regeln gehört unter anderem:

  • Einhalten des Mindestabstands von 1,50 m (besser 2m)
  • Das Tragen einer geeigneten Mund-Nasen-Bedeckung (MNB) / eines Mund-Nasen-Schutzes (MNS) für Besucherinnen und Besucher sowie gleichzeitig das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes (MNS) für Patienten; Besucher müssen/ können eine eigene Mund-Nasen-Bedeckung (MNB) mitbringen. Dabei werden Einmalprodukte empfohlen. Darüber hinaus kann es weitere Sonderregelungen in den jeweiligen Häusern geben.
  • Pro Patientenzimmer ist nur ein Besucher gestattet.
  • Die Händedesinfektion wird beim Betreten des Krankenhauses, spätestens aber vor Kontakt mit dem Patienten durchgeführt.
  • Die Nies- und Hustenetikette ist zu beachten (Ellenbeuge).
  • Während des Besuchs ist der Verzehr von Speisen und Getränken untersagt.

Außerdem müssen sich die Besucherinnen und Besucher strikt an die Anweisungen des Klinikpersonals halten.

Es wird allen Interessierten an einem Krankenhausbesuch nachdrücklich geraten, sich vorher auf den Internetseiten des jeweiligen Hauses ausführlich über die dort geltenden Bestimmungen zu informieren.

Region Hannover informiert+Hannover, 29.05.2020, 15 Uhr

In den vergangenen Tagen hat die Region Hannover große Unsicherheit im Umgang mit möglichen Covid-19-Infektionen an Kitas und Schulen wahrgenommen. Darum weist die Region Hannover darauf hin, dass es keinen Grund gibt, ganze Schulen oder Kitas wegen eines Erkrankungsfalls in der Schülerschaft oder im Lehrerkollegium zu schließen.

Bei einem Positivbefund innerhalb einer Kita oder Schule informiert die Einrichtung das Gesundheitsamt – zum Beispiel unter der Telefonnummer 0511 616-43434. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gesundheitsamtes besprechen das weitere Vorgehen mit der Kita- oder Schulleitung. In Quarantäne geschickt werden neben den Personen, für die ein positiver Testbefund vorliegt, Kinder und Jugendliche, Lehrerinnen und Lehrer, Erzieherinnen bzw. Erzieher, die als direkte Kontaktpersonen von Infizierten identifiziert wurden – sogenannte K1-Kontakte. K1-Kontakte sind Menschen, die den Mindestabstand von 2 Metern zum Erkrankten mindestens 15 Minuten lang unterschritten haben. Diese K1-Kontakte bekommen vom Gesundheitsamt eine Quarantäneanordnung. Andere Personen müssen nicht in Quarantäne gehen. Der Aufenthalt im selben Gebäude birgt kein Infektionsrisiko.

Sollte sich ein Elternteil in Quarantäne befinden, weil es Kontakt mit einem oder einer Covid-19-Erkrankten hatte, bedeutet das nicht, dass das Kind auch in Quarantäne gehen muss. Dieser Fall tritt nur ein, wenn das Elternteil krank und positiv auf Covid-19 getestet wird. Dann gehört in der Regel das Kind zu den K1-Kontakten und darf 14 Tage lang nicht aus dem Haus. Allgemein unterscheidet das Gesundheitsamt zwischen Verdachtsfällen und begründeten Verdachtsfällen. Ein medizinisch begründeter Verdacht auf eine mögliche Covid-19-Infektion besteht, wenn eine Person die corona-typischen Symptome hat und zudem innerhalb der vergangenen Tage K1-Kontakt einer bereits bestätigten Covid-19-Patientin bzw. eines Patienten hatte. Grundsätzlich sollten Kinder mit Erkrankungen nicht in die Schule oder Kita geschickt werden – unabhängig vom Krankheitsbild. Natürlich berät das Gesundheitsamt Schulen und Kitas auch, wenn lediglich ein Verdacht auf eine Covid-19-Infektion besteht.

Die Region Hannover hat seit Auftreten der ersten Corona-Infektion insgesamt 2383 Menschen registriert, die sich in der Region mit dem Coronavirus infiziert haben. Davon sind zum heutigen Stand 2048 Personen als genesen aufgeführt. 107 Menschen sind infolge einer nachgewiesenen oder mutmaßlichen Corona-Infektion in der Region verstorben; der Altersdurchschnitt der Verstorbenen liegt bei 82,5 Jahren. Somit sind zum jetzigen Zeitpunkt 228 Menschen in der Region infiziert.

Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):

Alter Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
0 – 9 Jahre 53
10 – 19 Jahre 102
20 – 29 Jahre 371
30 – 39 Jahre 386
40 – 49 Jahre 393
50 – 59 Jahre 454
60 – 69 Jahre 213
70 – 79 Jahre 153
80+ Jahre 256
keine Angaben 2

Verteilung nach Kommunen:

Kommune Aktuelle Fallzahl Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
Barsinghausen 1 35
Burgdorf 3 58
Burgwedel 1 42
Garbsen 17 135
Gehrden 0 18
Hemmingen 2 42
Isernhagen 3 43
Laatzen 11 130
Landeshauptstadt Hannover 109 1260
Langenhagen 27 109
Lehrte 9 74
Neustadt 7 45
Pattensen 3 24
Ronnenberg 8 61
Seelze 7 66
Sehnde 1 39
Springe 2 62
Uetze 4 32
Wedemark 11 44
Wennigsen 0 22
Wunstorf 2 42
keine Angaben

Verteilung nach Geschlecht (bezogen auf die Gesamtzahl von 2383 nachweislich Infizierten):

Männer                     47,8 Prozent

Frauen                      49,6 Prozent

keine Angabe            2,6 Prozent

Derzeit werden in Krankenhäusern in der Region Hannover 94 Patientinnen und Patienten behandelt, die nachweislich oder mutmaßlich mit Corona infiziert sind. 17 befinden sich davon auf der Intensivstation.

Das Bürgertelefon mit der Rufnummer 0800 7313131 wird heute um 17 Uhr eingestellt. Die Hotline des Gesundheitsamts unter 0511 616-43434 ist weiterhin montags bis freitags von 8 bis 16 Uhr erreichbar. Per E-Mail können weiterhin Fragen an das Postfach coronavirus@region-hannover.de geschickt werden.

Kostenlose Essensausgabe in Linden-Süd

„Die PLiNKe“ und die Landeskirchliche Gemeinschaft Hannover-Linden haben am 27.05.2020 mit einer „Suppenküche“ gestartet.
Es ist ein Projekt, bei dem jeder, der möchte, aus dem Stadtteil Linden-Süd und Umgebung kommen kann. Jeden Mittwoch gibt es von 11-13 Uhr eine Suppe/Eintopf in der Plinkestraße 5 Linden-Süd kostenlos zum Mitnehmen. Dabei ist das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes verpflichtend. Auf die Einhaltung des Mindestabstandes (1,5 m) wird geachtet. In dem Essen gibt es kein Schweinefleisch.

Gesundheitsamt der Region Hannover informiert: Vermehrtes Covid-19-Aufkommen im Langenhagener Logistikzentrum

Das Gesundheitsamt der Region Hannover registriert eine vermehrte Infektionsrate beim Kurierdienst und Logistikdienstleister UPS. Mit Stand 28.5.2020 lag für 72 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein positiver Covid-19-Befund vor.

Der erste positive Befund lag am 14.05.2020 vor. Nach einem stetigen Anstieg der Fälle hat das Gesundheitsamt am 18.05.2020 gemeinsam mit dem Unternehmen die betroffenen Abteilungen identifiziert und im Rahmen eines Vor-Ort-Termins die getroffenen Hygienemaßnahmen überprüft, um sicherzustellen, dass die Abstände im Arbeitsablauf eingehalten werden. Bereits seit Mitte Mai besteht auf dem Firmengelände Mund-Nasen-Schutz-Pflicht. Am 26.05.2020 hat das Gesundheitsamt vorsorglich weitere 80 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter getestet – bei 55 war das Ergebnis negativ. Diese Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollen am Freitag erneut abgestrichen werden.

Auch Covid-19-Fälle in einer Kita und einer Schule in Hannover stehen im Zusammenhang mit dem Infektionsgeschehen bei UPS. Familien, die einen beruflichen Bezug zum Unternehmen haben, werden gebeten, wachsam auf eventuelle Krankheitssymptome zu achten. Sollten Symptome auftreten, ist der jeweilige Hausarzt zu kontaktieren und ein Abstrich nehmen zu lassen. Bis zum Ergebnis des Tests rät das Gesundheitsamt dringend dazu, sämtliche Fremdkontakte einzustellen. Aus medizinischer Sicht besteht bei der Entgegennahme eines Pakets durch den Paketzusteller – sofern dabei der vorgeschriebene Zwei-Meter-Abstand eingehalten und Mund-Nasen-Schutz getragen wird – kein erhöhtes Infektionsrisiko. Nach jetzigen Erkenntnissen sind Paketzusteller nicht betroffen.

Amtsarzt Dr. Mustafa Yilmaz: „Dass sich die Infektion an Orten, an denen viele Menschen zusammenkommen, leicht ausbreiten kann, ist seit Beginn der Krise bekannt. Wir werden auch in Zukunft mit einem erhöhten Risiko in Unternehmen und Einrichtungen wie Schulen und Kitas zu tun haben. Das Gesundheitsamt ist darauf vorbereitet und verfügt über die notwendigen Strukturen. Wir verfolgen die Kontakte jedes gemeldeten Infektionsfalls nach, um die Infektionsketten frühzeitig zu durchbrechen. Aber am Ende hängt es auch vom Verhalten jedes einzelnen ab, wie sich die Lage weiterentwickelt. Deshalb ist es wichtig, die Grundregeln der Hygiene einzuhalten: Regelmäßig Hände waschen, Abstand halten und die Nieshygiene beachten.“

Region Hannover informiert + Hannover, 28.05.2020, 14:30 Uhr

Das Bürgertelefon mit der Rufnummer 0800 7313131 wird zum Ende des Monats Mai abgeschaltet. Die Hotline des Gesundheitsamts unter 0511 616-43434 ist weiterhin montags bis freitags von 8 bis 16 Uhr erreichbar. Per E-Mail können weiterhin Fragen an das Postfach coronavirus@region-hannover.de geschickt werden.

Die Region Hannover hat seit Auftreten der ersten Corona-Infektion insgesamt 2345 Menschen registriert, die sich in der Region mit dem Coronavirus infiziert haben. Davon sind zum heutigen Stand 2043 Personen als genesen aufgeführt. 107 Menschen sind infolge einer nachgewiesenen oder mutmaßlichen Corona-Infektion in der Region verstorben; der Altersdurchschnitt der Verstorbenen liegt bei 82,5 Jahren. Somit sind zum jetzigen Zeitpunkt 195 Menschen in der Region infiziert.

Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):

Alter Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
0 – 9 Jahre 51
10 – 19 Jahre 96
20 – 29 Jahre 365
30 – 39 Jahre 381
40 – 49 Jahre 380
50 – 59 Jahre 447
60 – 69 Jahre 213
70 – 79 Jahre 152
80+ Jahre 256
keine Angaben 4

Verteilung nach Kommunen:

Kommune Aktuelle Fallzahl Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
Barsinghausen 2 35
Burgdorf 2 57
Burgwedel 1 42
Garbsen 13 131
Gehrden 0 18
Hemmingen 2 42
Isernhagen 2 42
Laatzen 10 128
Landeshauptstadt Hannover 94 1242
Langenhagen 24 106
Lehrte 8 73
Neustadt 5 43
Pattensen 3 24
Ronnenberg 6 59
Seelze 6 65
Sehnde 1 39
Springe 2 62
Uetze 4 32
Wedemark 8 41
Wennigsen 0 22
Wunstorf 2 42
keine Angaben

Verteilung nach Geschlecht (bezogen auf die Gesamtzahl von 2345 nachweislich Infizierten):

Männer                     47,8 Prozent

Frauen                      49,7 Prozent

keine Angabe            2,5 Prozent

Derzeit werden in Krankenhäusern in der Region Hannover 87 Patientinnen und Patienten behandelt, die nachweislich oder mutmaßlich mit Corona infiziert sind. 16 befinden sich davon auf der Intensivstation.

Region Hannover informiert+ Hannover, 27.05.2020, 15:40 Uhr

Die Region erreichten zuletzt häufig Fragen zu Quarantänebestimmungen und die Definition von Kontaktpersonen im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Folgendes Youtube-Video erklärt die Vorgänge anschaulich: https://www.youtube.com/watch?v=ucGrbWO8BO0

Das Bürgertelefon mit der Rufnummer 0800 7313131 wird zum Ende des Monats Mai abgeschaltet. Die Hotline des Gesundheitsamts unter 0511 616-43434 ist weiterhin montags bis freitags von 8 bis 16 Uhr erreichbar. Per E-Mail können weiterhin Fragen an das Postfach coronvirus@region-hannover.de geschickt werden.

Die Region Hannover hat seit Auftreten der ersten Corona-Infektion insgesamt 2302 Menschen registriert, die sich in der Region mit dem Coronavirus infiziert haben. Davon sind zum heutigen Stand 2031 Personen als genesen aufgeführt. 105 Menschen sind infolge einer nachgewiesenen oder mutmaßlichen Corona-Infektion in der Region verstorben; der Altersdurchschnitt der Verstorbenen liegt bei 82,6 Jahren. Somit sind zum jetzigen Zeitpunkt 166 Menschen in der Region infiziert.

 

Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):

Alter Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
0 – 9 Jahre 50
10 – 19 Jahre 95
20 – 29 Jahre 355
30 – 39 Jahre 369
40 – 49 Jahre 376
50 – 59 Jahre 440
60 – 69 Jahre 209
70 – 79 Jahre 152
80+ Jahre 256
keine Angaben

Verteilung nach Kommunen:

Kommune Aktuelle Fallzahl Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
Barsinghausen 2 35
Burgdorf 2 56
Burgwedel 1 42
Garbsen 12 128
Gehrden 0 18
Hemmingen 1 41
Isernhagen 2 42
Laatzen 9 127
Landeshauptstadt Hannover 80 1221
Langenhagen 17 98
Lehrte 8 72
Neustadt 5 43
Pattensen 2 23
Ronnenberg 4 57
Seelze 6 65
Sehnde 2 39
Springe 2 62
Uetze 3 31
Wedemark 5 38
Wennigsen 0 22
Wunstorf 3 42
keine Angaben

Verteilung nach Geschlecht (bezogen auf die Gesamtzahl von 2302 nachweislich Infizierten):

Männer                     47,4 Prozent

Frauen                      50,2 Prozent

keine Angabe            2,4 Prozent

Derzeit werden in Krankenhäusern in der Region Hannover 86 Patientinnen und Patienten behandelt, die nachweislich oder mutmaßlich mit Corona infiziert sind. 20 befinden sich davon auf der Intensivstation.

Region Hannover informiert + + + Hannover, 26.05.2020, 17 Uhr

Die Region Hannover hat seit Auftreten der ersten Corona-Infektion insgesamt 2266 Menschen registriert, die sich in der Region mit dem Coronavirus infiziert haben. Davon sind zum heutigen Stand 2005 Personen als genesen aufgeführt. 105 Menschen sind infolge einer nachgewiesenen oder mutmaßlichen Corona-Infektion in der Region verstorben; der Altersdurchschnitt der Verstorbenen liegt bei 82,6 Jahren. Somit sind zum jetzigen Zeitpunkt 156 Menschen in der Region infiziert.

Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):

Alter Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
0 – 9 Jahre 49
10 – 19 Jahre 89
20 – 29 Jahre 352
30 – 39 Jahre 363
40 – 49 Jahre 365
50 – 59 Jahre 434
60 – 69 Jahre 209
70 – 79 Jahre 151
80+ Jahre 254
keine Angaben

Verteilung nach Kommunen:

Kommune Aktuelle Fallzahl Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
Barsinghausen 2 35
Burgdorf 2 56
Burgwedel 1 42
Garbsen 10 123
Gehrden 0 18
Hemmingen 2 41
Isernhagen 2 42
Laatzen 15 126
Landeshauptstadt Hannover 75 1207
Langenhagen 12 93
Lehrte 8 71
Neustadt 5 43
Pattensen 1 22
Ronnenberg 1 54
Seelze 9 63
Sehnde 1 38
Springe 2 62
Uetze 0 28
Wedemark 5 38
Wennigsen 0 22
Wunstorf 3 42
keine Angaben

Verteilung nach Geschlecht (bezogen auf die Gesamtzahl von 2266 nachweislich Infizierten):

Männer                     47,1 Prozent

Frauen                      50,5 Prozent

keine Angabe            2,4 Prozent

Derzeit werden in Krankenhäusern in der Region Hannover 91 Patientinnen und Patienten behandelt, die nachweislich oder mutmaßlich mit Corona infiziert sind. 24 befinden sich davon auf der Intensivstation.

Pfingsten: Abfuhrtermine verschieben sich

Pfingsten verschieben sich die gewohnten Termine für die Abfall- und Wertstoffabfuhr der Abfallwirtschaft Region Hannover (aha). Am Pfingstmontag, 1. Juni, holt aha keine Rest- und Bioabfälle, Gelben Säcke und Altpapier ab. Die Abfuhr wird – Leichtverpackungen in der Stadt Hannover und Altpapier in der gesamten Region eingeschlossen – am Dienstag, 2. Juni, vollständig nachgeholt. Die weiteren Abfuhrtermine in dieser Woche verschieben sich um jeweils einen Tag nach hinten: von Dienstag auf Mittwoch (3. Juni), von Mittwoch auf Donnerstag (4. Juni), von Donnerstag auf Freitag (5. Juni) und von Freitag auf Samstag (6. Juni).

Die Deponien und Wertstoffhöfe bleiben Pfingstmontag geschlossen. Auch das aha-Kundenzentrum in der hannoverschen Innenstadt, das Servicetelefon sowie die Gebührenhotline sind nicht besetzt.

Region Hannover informiert + Hannover, 25.05.2020, 15:00 Uhr

Die Region Hannover hat seit Auftreten der ersten Corona-Infektion insgesamt 2246 Menschen registriert, die sich in der Region mit dem Coronavirus infiziert haben. Davon sind zum heutigen Stand 1993 Personen als genesen aufgeführt. 102 Menschen sind infolge einer nachgewiesenen oder mutmaßlichen Corona-Infektion in der Region verstorben; der Altersdurchschnitt der Verstorbenen liegt bei 82,6 Jahren. Somit sind zum jetzigen Zeitpunkt 151 Menschen in der Region infiziert.

Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):

Alter Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
0 – 9 Jahre 46
10 – 19 Jahre 87
20 – 29 Jahre 349
30 – 39 Jahre 355
40 – 49 Jahre 363
50 – 59 Jahre 432
60 – 69 Jahre 209
70 – 79 Jahre 152
80+ Jahre 253
keine Angaben

Verteilung nach Kommunen:

Kommune Aktuelle Fallzahl Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
Barsinghausen 2 35
Burgdorf 1 55
Burgwedel 1 42
Garbsen 9 122
Gehrden 0 18
Hemmingen 2 41
Isernhagen 2 42
Laatzen 18 123
Landeshauptstadt Hannover 74 1199
Langenhagen 10 92
Lehrte 7 70
Neustadt 5 43
Pattensen 1 22
Ronnenberg 1 54
Seelze 9 61
Sehnde 1 38
Springe 2 62
Uetze 0 28
Wedemark 3 36
Wennigsen 0 22
Wunstorf 3 41
keine Angaben

Verteilung nach Geschlecht (bezogen auf die Gesamtzahl von 2246 nachweislich Infizierten):

Männer                     47,1 Prozent

Frauen                      50,7 Prozent

keine Angabe            2,2 Prozent

Derzeit werden in Krankenhäusern in der Region Hannover 94 Patientinnen und Patienten behandelt, die nachweislich oder mutmaßlich mit Corona infiziert sind. 23 befinden sich davon auf der Intensivstation.